Das Liegerad


7. Radrennen Rütenbrock | Drucken |
Geschrieben von Joachim Janssen   
Monday, 17 August 2009

Hi, es war ein tolles Wochenende, wollte ja mit dem Rad anreisen, aber nach 30 km schleifte mein Hinterrad am Schutzblech und es stellte sich heraus, das die Schwinge den Belastungen eines Einspurhängers nicht standhielt und im sich Übergang zwischen Streben und Rahmenaufnahme Risse bildeten. Stahl hält aber noch einige Zeit bis es vollständig abreißt und so konnte ich noch nach hause in die Werkstatt fahren und den Schaden beheben.

Also mit dem Auto nach Rütenbrock. Um 23:30 Uhr war schon eine gemütliche Runde am Bier trinken. Schwubs das Zelt aufgebaut und hoch 'ne Stunde geklönt.

Am nächsten Morgen gab es gegen 8 Uhr Frühstück in gemütlicher Runde. Danach wurden die Räder vorbereitet und wir führen ins Dorf. Dort angekommen war schon einiges los. gegen 13 Uhr konnte man schon mal die Strecke begutachten, aber sie war noch nicht vollständig gesperrt. Pünktlich zum Start des Zeitfahrens war zu Strecke "abgesperrt".
Im Zeitfahren konnte ich nicht so fahren wie ich wollte, denn der Dämpfer meiner Schwinge war noch zu weich eingestellt, do das er in den Kurven zum Aufschwingen neigte Frown. Das Stundenrennen begann etwas konfus, wir mußten noch auf eine Gruppe älterer Radfahrer warten, die sonst die Straße nicht queren konnte, wenn wir da lang heizten, dann gab es eine Einführungsrunde, am Ende kurz vom Ziel, gab der Wagen Gas und bog rechts ab, das war wohl das Startsignal und es ging los. Vor der ersten Kurve wurde es eng, aber die meisten VM waren zum Glück hinter mir. Der harte Dämpfer kam mir jetzt in den Kurven durch das Wohngebiet zu gute, ich brauchte weder Bremsen, noch aufhören zu Treten. Nachdem mich etliche schnelle Fahrer auf den ersten Runden überholten, sah ich sah ich in der Ferne Martin Hanekum, der hat wohl abreisen lassen. Ein Kurzer Sprint, und ich kam an ihn ran, überholte ihn sogar. Auf der hollperigen Start/Ziel geraden war er wohl nicht so schnell. 2-3 Runden und wir sammelten noch Magnus Hübel ein. , das ging dann such wieder Ein zwei Runden, und Martin übernahm die Führung. Aber das ging überhaupt nicht, denn beide zogen in den Kurven die Bremse und beschleunigten wieder auf den Geraden, sehr kräftezerrend, also ließ ich mich zurückfallen, soweit, daß ich die Beiden noch im Blich katten, aber mir durch ihr Bremsverhalten nicht gefährlich werden konnten. Ich zog dann meine Runden so um 35-37 km/h, ohne zu bremsen oder zu beschleunigen, ein, zwei mal überholte ich Magnus und Martin, damit ich dann wieder locker die Kurven nehmen konnte. Auf der Gegengeraden zogen sie wieder an mir vorbei. In der Letzten Runde zog dan noch felix an mir vorbei und es Gab eine Kleine Verfolgung, den ich konnte Felix in den Kurven Folgen, die anderen Beiden nicht. Martin wollte dann noch in der ersten Kurve nach der Gegengeraden an mir vorbei, aber ich zog mein Tempo durch und er konnte erst danach überholen. aber ich ließ beide Magnus und Martin ziehen, denn Kraft um beide zu überholen hätte ich gehabt, aber mir passte die Reihenfolge. Laughing. Irgendwo hatte ich auch Rene überholt, was mich wunderte, aber er kein Heck dabei und mußte diesem Umstand Tribut zollen

Kurz nach dem Ziel wurde dann die Transponder entfernt und ich fuhr mit den Bentlages noch ne lockere Auslaufrunde.

Platz 16 von 62 Teilnehmern, das war doch ganz OK für mich und meinen Rust Recumbent Racer

Einen Sturz bekam ich mit, in der Kurve auf die Gegengerade, aber zum Glück war niemand anderes beteiligt, einigen, ist öfter mal die Kette vom Blatt gefallen, aber eigentlich war den Leuten bekannt, daß die Strecke keine Spiegelfläche darstellt. Steffen hatte viel Pech, ihm brach 5 meter nach dem Überfahren der Startlinie am Jive der Federungsbolzen der Schwinge Frown. Thomas hatte in der Letzten runde einen Reifenplatzer an seinem Milan, die Kojaks waren dermaßen abgewetzt, daß er nicht mehr zum Zeltplatz fahren konnte. Harry half hier mit einem Reifen aus.

Abends ab es bei den Eltern der Bentlages wieder ein Grillen mit hoher Beteiligung und vielen Gesprächen. Es gab auch die Zeitungsausschnitte der lokalen Zeitungen aus Ostfriesland zu sehen, die von der EM berichteten.
Gegen 0 Uhr war ich dann im Bett verschwunden. Die Sanitäranlagen des hinter dem Grundstück liegenden Motorsportclubs, konnte wir nutzen, eine Verbesserung gegenüber den Toiletten des angenzenden Reitsportclups !

Gegen 6 Uhr machte sich Reimar mit seinem Baron und Eispurhänger auf den weg nach Köln und um 8 Uhr gab es wurde Frühstück. Thomas bekam von den Bentlages zwei neue Kojaks geliehen, so das auch seiner Heimreise Mit Peter Welk zusammen nicht mehr im Wege stand. Felix und ich konnten noch eine Probefahrt in seinem Milan genießen, wobei Felix so gerade aus dem Gefährt herausschauen konnte. Nach und Nach verließen die Teinehmer den Ort zuletzt Felix.

Ich genoss noch eine Grillnachmittag bei den Bentlages um macht mich dann so gegen 15 Uhr auf den Heimweg.

Ein perfektes Wochenende.


Hier meine Bilder Bildergalerie Rütenbrock 2009 Eher vom Drumherum, als vom Rennen

Bilder und Berichte vom Rennen gibt es im Liegeradforum 

 
Letzte Aktualisierung ( Friday, 11 September 2009 )
 
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