| Zeitfahren Hamburg Berlin am 16.10.2010 | | Drucken | |
| Geschrieben von Joachim Janssen | |
| Friday, 22 October 2010 | |
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Moin, Hier ein kleiner Bericht von der Trödeltruppe
Nach 25 Min fuhren wir weiter nach Dömitz, hier muße uns unbedingt ein SUV-Fahrer aus DD vor einer Abbiegenden Vorfahrt überholen und scherte mit viele zu geringem Abstand vor mir ein. , Wir mieden Das Kopfsteinpflaster und fuhren über den Koggenfelder Deich zur Schleuse der Elde. Just kam wieder dieser besaget Fahrer, von hinten an uns herangefahren, um uns hupend zu Überholen und gleich wieder an der roten Baustellenampel anzuhalten. . Ich setzte mich an die Spitze der Autoschlange und kam bei grün leider nicht ganz so schnell in die Pedale , na ja "shit happend". Wir fuhren weiter in Richtung Wittenberge, mittlerweile funktionierte das Windschattenfahren, Felix und ich unterhielten uns und Andrea konnte hinter uns die Fahrt „genießen“ , außer ich mußte mich mal wieder zu einer Pause hinreißen lassen. Am Elbdeich war der wind wirklich etwas heftiger, aber für mich nichts Ungewohnliches Mit einem Tria-Team leisteten wir uns in und hinter Wittenberge einen ständigen unfreiwilligen Führungswechsel, weil sie sich verfuhren oder eine Pause einlegten. Direkt hinter der Eisenbahnbrücke bei Wittenberge stoppte ich um die Batterie meiner Kamera zu wechseln. Zwischenzeitlich ereilte mich dur die ganzen Aufholfahrten ein Hungerast, den ich nur durch massiven Einsatz von Broten und Bananen abfangen konnte. Ein Vorteil des Liegerades ist es auch während der Fahrt zu essen,, entsprechend einhändig zu Fahren. In Havelberge machen wir noch eine kleine Stadtrundfahrt um einen Supermarkt zu finden. Nach dieser Pause fuhren wir weiter Richtung Friesack . Der Durchschnitt lag bei ca. 20 km/h brutto, was bedeutete, das wir ca. um 20:00 Uhr in Gatow(Berlin) ankommen würden. So langsam dämmerte es und pendelten so um 25 km/h , abgesehen von meinen kleinen Stop’s . Kurz vor Friesack durfte sich dann Andrea auch mal in die Büsche verkriechen, zu dem fing es leicht an zu Nieseln, was langsamm aber sicher in Regen über ging. Über Friesack, Paulinenallee nach Nauen, hier auf die Fahrradstraße mit zwei geschlossenen Gattern und einem Drängelgitter. Andrea als einzige Brillenträgerin war in dem Regen nur noch in der Lage uns hinterher zu fahren. Ich mochte mich nicht von dem Wasserstrahl der anderen beeinträchtigen lassen, da ich mittlerweile ohne Brille fuhr. Also fuhr ich mit eingerasteten 25 km/h vorne nach Flakenberg, doch kurz vor dem Kreisverkehr verlor ich meine verstaute Fahrradbrille. Ich hielt an und ließ die anderen Beiden weiterfahren, aber in der Nässe und Dunkelheit war nichts zu finden. Ich fuhr wieder mal hinter den anderen her, doch sie waren dieses Mal sehr weit voraus, mit 35 km/h konnte ich sie aber nach gut einer viertel Stunde wieder einholen. Die Fahrt durch Berlin verlief bis auf die roten Ampeln und das mein Track auf dem GPSe dieselbe Farbe hatte wie die Straßen(wir mußten einmal 500 m zurück fahren, weil ich die Abbiegung übersah)Ereignislos.
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