| Brevet Hamburg Broken Hamburg 2011 | | Drucken | |
| Geschrieben von Joachim Janssen | |
| Thursday, 09 June 2011 | |
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Moin, da ich kommendes Wochenende (11-12.06) Arbeiten muß, habe ich mich entschieden dein 600er in Hamburg zu fahren, den kannte ich schon, fuhr ihn zuletzt 2008. Morgens um 6 packe ich mein Rad aus, bereitete alles vor und zog mich um, dabei fiel mir auf, das ich meine Rennschuhe versessen hatte., nun gut Ersatzschuhe hatte ich zum Glück immer in Auto, zuletzt pofitierte davon Daniel. Sin nicht dolle, die Sohle ist etwas weich, doch dazu später mehr. Zwischendurch kam Andrea vorbei gerollt in Richtung Startplatz am HollydayIn in HH. Am Startplatz waren dann auch einige Bekannte und unbekannte Teilnehmer. ca. 30 Personen. Insgesamt 4 Liegeradfahrer Morten, Andrea, Günter(mit einem Zox aus Staubachs Zeiten und Fluxrahmenrohr) und ich. Um 7:00 Uhr ging es Los, die erste RR-Gruppe machte ordentlich Tempo(30-35 km/h) so das nur Morten und ich als Lieger mitfuhren. Bei Lüneburg bog ich falsch ab (hatte bei einer PP nicht gestoppt, sondern fuhr weiter), so das ich letztendlich den Anschluß an die Gruppe verlor. Alleine also weiter nach Uelzen zur ersten Kontrolle nach 104 km. Hier angekommen (30 min nach Mindestzeit) ging es weiter nach Königslutter zur "Secret control", vorher noch ein Stop an einem Supermarkt, der sich leider etwas länger gestaltete als angenommen. Nach einer halben Stunde konnte ich weiter fahren. die ganze Zeit machte mir schon die Temeratur (um 11 Uhr 28°) und die Ersatzschuhe zu schaffen. Nach einer halben Stunde schliefen mir die Füße ein, extrem unangenehm. Nach 50km so gegen 13 Uhr mußte ich eine Pause einlegen, ich war arg überhitzt, 10 min später kam Günter mit dem Flux/Zox vorbei. Ich entschied mit ihm zusammen zu fahren. Aber auch das hielt ich nur eine Stunde durch und mußte wieder eine Pause im Schatten machen, 20 min später wollte ich weiterfahren, aber da hatte ich 20 meter später einen Platten. am Hinterrad, Ich mußte Feststellen, das das Ventilloch dir Felge nur für Französische aus gelegt ist, also für Autoventile zu klein, den defekten Schlauch konnte ich nicht flicken, weil das Loch gen au auf einem alten Flicken lag Nach zwei Versuchen den defekten Schlauch zu flicken, machte ich mit der Felge und Ersatzschlauch auf um in der naheliegenden Siedlung Werkzeug zu finden Um das Loch zu vergrößern. Nach 60 min hatte ich ein größeres Ventilloch in der Felge . Ich konnte weiterfahren, es war jetzt 15:30 Uhr. Nach 1:30 Stunden in Königslutter den Stempel geholt, etwas Wasser besorgt und ein Eis gegessen, dann gleich weiter über den Elm nach Semmenstedt. 4 km vor Semmenstedt wurde mir übel, so übel, das ich den gesamten Mageninhalt lehrte. Puh, was war jetzt ? Die Hitze ? ich rollte das letzte Stück zur Kontrolle. Hier versuchte ich die angebotenen Nudeln zu essen, bekam aber nur die Hälfte runter. Mein Kopf sagte nur "Schlafen" 10 min Später fuhr ich weiter nach Wenigerrode doch nur 15 min Später muße ich mich wieder übergeben und damit die Nudeln auf der Straße ausbreiten . Jetzt vermutete ich, etwas mit meinem Trinken war nicht OK. Ich dachte, das der Apfelsaft, den ich als Geschmack verwendete eine "Stich" hatte, und so mir den Magen verdarb. In Hessen, an einem Restaurant spülte ich den Wassersack aus und füllte nur Wasser mit etwas Salz nach. Nach zwei Broten führ ich weiter, doch Power hatte ich nicht mehr in den Beinen, die doppelte Magenentleerung, die Hitze (es war 20:30 Uhr und immer nicht 26°), der kommende Harz und waren für micht entscheidend, auf meinen Körper zu hören und abzubrechen. Ich suchte das nächste Wartehäuschen auf und legte mich schlafen. 5 Uhr ich wurde wach, zu früh um Hanno anzurufen, und ich über den Abbruch zu informieren. Ich war halbwegs fit, aber noch etwas flau im Magen. 2 Bananen sollten es richten. Ich macht mich auf den Rückweg, aber langsam, Puls immer im Blick und nie über 140, auch nicht an den Steigungen, lieber runterschalten, auch am Elm. In Königslutter dann ein ausgiebiges Frühstück mit Rüheei und Marmelade. Um 8 Uhr fuhr ich weiter nach Uelzen um mir den Hundertwasserbahnhof anzuschauen, dann weiter entlang der Hauptstraßen nach Lüneburg, zwischendurch ein Fußbad im Bach, zur Abkühlung, den die Temperaturen stiegen gen Nachmittag auf 34° an, dennoch fuhr es sich besser, ich war um 18: Uhr in Hamburg angekommen. Fazit: Nicht so schnell anfangen, die Ausrüstung nochmals kontrollieren(passende Schäuche), und bei Hitze das Tempo raus nehmen, ach mit 25 km/h kommt man rechtzeitig an. Gerade das mit den Temperaturen muß ich beherzigen, ich bin eher der Kälte Typ, Letztes Jahr beim 1000er in Dänemark hersten ähnliche Temperaturen, da habe ich aber, denke ich, rechtzeitig die Bremse gezogen. Gruß Joachim PS: fahre am 18-19. den 600er im Emsland. PPS: Immerhin sind knap über 500km zusammengekommen Track auf www.gpsies.com |
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| Letzte Aktualisierung ( Sunday, 31 July 2011 ) |
Nach zwei Versuchen den defekten Schlauch zu flicken, machte ich mit der Felge und Ersatzschlauch auf um in der naheliegenden Siedlung Werkzeug zu finden Um das Loch zu vergrößern. Nach 60 min hatte ich ein größeres Ventilloch in der Felge
. Ich konnte weiterfahren, es war jetzt 15:30 Uhr. Nach 1:30 Stunden in Königslutter den Stempel geholt, etwas Wasser besorgt und ein Eis gegessen, dann gleich weiter über den Elm nach Semmenstedt. 4 km vor Semmenstedt wurde mir übel, so übel, das ich den gesamten Mageninhalt lehrte. Puh, was war jetzt ? Die Hitze ? ich rollte das letzte Stück zur Kontrolle. Hier versuchte ich die angebotenen Nudeln zu essen, bekam aber nur die Hälfte runter. Mein Kopf sagte nur "Schlafen" 10 min Später fuhr ich weiter nach Wenigerrode doch nur 15 min Später muße ich mich wieder übergeben und damit die Nudeln auf der Straße ausbreiten
. Jetzt vermutete ich, etwas mit meinem Trinken war nicht OK. Ich dachte, das der Apfelsaft, den ich als Geschmack verwendete eine "Stich" hatte, und so mir den Magen verdarb. In Hessen, an einem Restaurant spülte ich den Wassersack aus und füllte nur Wasser mit etwas Salz nach. Nach zwei Broten führ ich weiter, doch Power hatte ich nicht mehr in den Beinen, die doppelte Magenentleerung, die Hitze (es war 20:30 Uhr und immer nicht 26°), der kommende Harz und waren für micht entscheidend, auf meinen Körper zu hören und abzubrechen.